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Das Oberbergamt Rothenburg in der Zeit von 1772 bis 1806

Mittels Kabinettsorder vom 7. Dezember 1772 wurde durch Friedrich II. die Gründung des von der o.g. Bergordnung vorgesehenen Oberbergamtes als „Magdeburg-Halberstädter Oberbergamt in Rothenburg an der Saale“ unter Leitung des Oberbergrates Le Petit vollzogen. Da das Oberbergamt bereits am 1. Januar 1773 seine Arbeit aufnehmen sollte, erfolgten schon am 30. 12. 1772 in Rothenburg die feierliche Einführung und Vereidigung seiner Amtsträger durch den Präsidenten der „Magdeburger Kriegs- und Domänenkammer“ von Gaudi. Im Rahmen dieser Feierlichkeiten zur Gründung des Oberbergamtes fiel beim Wirt des Zechenhauses (heute abgerissen), Johann August Karsten, eine Rechnung über 3 Taler, 17 Groschen und 2 Pfennige an. Die Gesamtkosten der Feierlichkeiten wurden mit 21 Talern, 8 Silbergroschen und 12 Pfennigen beziffert. Im Vergleich dazu betrug der Verdienst des Oberbergamt-Direktors 1700 Taler im Jahr.

Bereich des Oberbergamtes 1772 Gelände der Schmelzhütten 1792